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Yamaha Delight: der Tankwart-Schocker

Der Benzinpreis geht durch die Decke. Derzeit sind wir bei weit über 2 Euro pro Liter – und es ist immer noch kein Ende des Preis-Wahnsinns abzusehen. Geschweige denn, eine Erholung des Marktes. Die Experten sind sich einig: Tanken wird noch lange ein schmerzhaftes Erlebnis bleiben.

 

Vielen Autofahrern geht die Hutschnur hoch!

 

Das können wir verstehen! Der deutsche Durchschnitts-Pendler fährt jeden Tag 17 Kilometer zur Arbeit. Hin. Und Abends wieder 17 Kilometer zurück. Das macht 34 Kilometer am Tag! Jeden Tag! Bei einem Verbrauch des Autos von 10 Litern auf 100 Kilometer und einem Benzinpreis von 2,30€ (Stand 14. März 2022) macht das 7,82€ jeden Tag.

 

 

Häufig gibt es keine Alternative!

 

Wenn man in der Stadt wohnt, hat man sicherlich Alternativen. Zum Beispiel den Öffentlichen Nahverkehr. Aber der ist zum einen auch nicht gerade günstig, zum anderen in Zeiten mit immer noch extrem hoher Corona-Inzidenz auch nicht immer die “gesündeste” Entscheidung. Und wer nicht in der City, sondern auf dem Land lebt? Genau. Der kann häufig gar nicht umsatteln – es sei denn, er will 34 KM Rad am Tag fahren.

 

Hier kommt der Tankwart-Schocker!

 

Der Yamaha Delight 125 ist der Einstiegs-Roller in der 125er Klasse von Yamaha. Er ist das leichteste Modell (nur 101 Kilogramm), er ist das einfachste Modell, er ist aber auch (sieht man vom neuen NEOs Elektro-Roller mal ab) das sparsamste Roller-Modell von Yamaha. Schon die beiden anderen Yamaha Modelle im 125er Segment sind echte Benzinsparwunder: der XMAX 125 braucht 2,3 Liter und der NMAX 125 nur 2,2 Liter auf 100 Kilometer. Das ist gerade mal ein Viertel des Verbauches so manch eines Autos.

 

 

Weniger als 2 Liter sind dem Delight genug!

 

Und jetzt kommt der Hammer: der Delight unterbietet die 2 Liter Marke deutlich – um ganze 10%: er verbraucht nur 1,8 Liter auf 100 Kilometer. Wir schreiben die Zahl mal aus, damit ihr nicht an einen Tippfehler glaubt: Eins Komma acht Liter! Und trotzdem ist der Delight im Ampelstart recht flott unterwegs: in nur 4,73 Sekunden sprintet er von 0 auf 50 km/h.

 

Spar Dich glücklich: mehr als 100€ pro Monat sind drin!

 

Erinnert Euch an die Rechnung oben. Da kostete der durchschnittliche Arbeitsweg von 2 x 17 Kilometern im Auto 7,82€ pro Arbeitstag. Fährt man dieselbe Strecke mit dem Yamaha Delight, kostet das nur noch 1,41€. Das ist eine Ersparnis von 6,41€ pro Tag. Rechnet man das auf ein Jahr mit 200 Arbeitstagen hoch… das ergibt eine Ersparnis von 1.282€. In einem Jahr – also über 100€ pro Monat!

 

Wenn nicht jetzt, wann dann?

 

Also: Wenn sich jetzt der Umstieg nicht lohnt – wann dann? Hier (Link) findet ihr einen Yamaha Partner in Eurer Nähe – und hier (Link) erfahrt ihr alles über Fianzierung und Leasing von Yamaha Rollern. Wenn ihr nur einen Autoführerschein habt und die B196 Erweiterung noch machen müsst, denn erklären wir euch in diesem Video (Link) , wie das so abläuft. Also: Los geht´s!

 

Mit dem Delight auf die Autobahn?

 

Wenn auf Eurer Pendler-Strecke größere Autobahnstrecken sind, müsst ihr folgendes wissen: der Delight fährt mit einem Fahrer von 95 Kilogramm GPS-gemessene 73 km/h. Faktisch reicht das, um im Windschatten von LKW mitzufahren und nicht dauernd überholt zu werden – aber natürlich ist das nicht ideal. Wer von Euch mehr Topspeed braucht, schaut sich gerne einmal den XMAX 125 (Link) oder den NMAX 125 (Link) an. Beide Roller haben gut die Hälfte mehr an Motorleistung und ziehen daher schnellere Bahnen. Und Verbauchs-Wunder sind sie mit 2,3 bzw. 2,2 Litern auf 100 Kilometer immer noch.

 

 

 

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