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Über das Rollerfahren in Zeiten von Corona

Frühling 2021. Der zweite Frühling im Zeichen von Corona. Im letzten Jahr fing alles mit dem Lockdown an und viele waren der Überzeugung: Im Sommer wird sich alles bessern, im Sommer bekommen wir unser normales Leben zurück. Und für einen kurzen Moment im Sommer wirkte es ja auch so, als wäre das schlimmste überstand. Doch dann holte uns die neue Pandemie-Wirlichkeit ganz schnell wieder ein.

 

Vor einem Jahr: Handel & Verkehrsämter dicht

Anfangs sah es nicht gut aus für unser Hobby. Neue Roller konnten nicht wirklich probegefahren und gekauft werden, an eine Zulassung eines neuen oder gebraucht gekauften Rollers bei den Verkehrsämtern war in den meisten Bundesländern auch nicht zu denken. Entsprechend war der Markt gelähmt und alles blieb eingefroren auf dem Stand vor der Pandemie.

Frühling 2020: Licht am Ende des Lockdown-Tunnels?

Doch gab es mit einem mal Licht am Ende des Lockdown-Tunnels – und das war die Frühlings-Sonne des Jahres 2020. Unsere Yamaha Partner konnten ihre Unternehmen wieder aufsperren – und draußen warteten mehr rollerwillige Menschen denn je. Gerade in den Städten erlebte der Roller einen goldenen Frühling, denn niemand wollte mehr in Bus und Bahn steigen, alle wollten lieber coronasicher bei frischer Luft alleine auf dem Roller sitzen. Und so wurde der Roller zum Krisen-Profiteur.

 

Freiheitsbringer in der Pandemie: der Roller

So verkauften sich mit einem mal Fahrräder, Pedelecs, Roller und Motorräder besser als jemals zuvor. Deutschland entdeckte die Freihheit des Frühjahres 2020 an der frischen Luft auf zwei Rädern. Frühling und Sommer waren weiterhin von Corona geprägt. Wir alle waren in unserer Freiheit beschränkt – und das Reisen war eines der größten Opfer dieser Einschränkungen. Aber weil viele Zuhause bleiben mussten, entstand etwas neues: die Entdeckung der Heimat.

Die Entdeckung der eigenen Heimat

Viele fuhren mit dem Roller nur zur Arbeit. Manche auch mal am Wochenende zum Bäcker oder zur Eisdiele. Doch dann kam die Erkenntnis: Wenn wir nicht in die Ferne verreisen können, lasst uns doch mehr in unserer Heimatregion unternehmen. Und das war die Sternstunde der Rollerfahrer. Viele Leute, die nie und nimmer in “normalen Zeiten” eine Tages- oder Wochenend-Tour auf zwei Rädern auch nur in Betracht gezogen hätten, stiegen auf den Roller und fuhren los. In die Berge, an den See oder ans Meer. Und da die Restaurants zumeist geschlossen waren, wurden üppige Picknicks eingekauft und im Roller-Kofferraum verstaut. So klapperte man dann die schönen Ziele in der eigenen Region ab und lernte vieles kennen, an dem man schon Jahrzehnte lang mit dem Auto einfach stur vorbeigefahren ist.

 

Fahren und genießen!

Und so wurde der Sommer 2020 zum Roller-Sommer. Und viele Deutsche entdeckten ein ganz neues, cooles und lockeres Lebensgefühl.Die Landschaft genießen, die Sonne und den blauen Himmel in sich aufsaugen, auf der Picknickdecke liegen und ein paar kleinen Wölkchen dabei zuschauen, wie sie von der Sommerbrise zum Horizont getragen werden. Dann ein Bad im Meer, das Salz auf der Haut spüren. Etwas schönes Essen und Abends im Sonnenuntergang auf der Landstraße nachhause. Da war Mittelmeer-Feeling, das war das, was die Franzosen und Spanier so am Rollerfahren lieben – und was die Italiener wohl als “la dolce Vita”, das süße Leben, bezeichnen.

Hoffnungsträger des Sommers 2021: Selbsttests & Impfungen

Und jetzt… wie wird der Sommer 2021?

Über Herbst und Winter 2020/21 müssen wir ja wohl nichts mehr schreiben. Die zweite Welle rollte an und verbannte uns zurück in die Isolation der eigenen vier Wände – und die dritte Welle kam gleich hinterher. Wer eben noch dachte, Selbsttests und Impfungen würden im Sommer ´21 eine Reise-Normalität zurückbringen, ist inzwischen (Stand Anfang April 2021) schon recht nachdenklich geworden. Zwar sind, während diese Zeilen geschrieben werden, mehr als 40.000 Deutsche zum Oster-Urlaub auf Mallorca, aber wie es weitergeht, das weiss wohl niemand so genau. Man darf nicht nur, man sollte, skeptisch sein. So traurig das auch ist.

Nichts steht mehr für Freiheit als zwei Roller-Räder!

Rollerfahren ist Freiheit! Liebe Roller-Freundinnen und -Freunde, lasst uns gemeinsam das beste aus dieser Situation machen! Wenn wir auch im Sommer 2021 zuhause bleiben müssen, dann lasst uns weiter durch die Heimat rollern und sie neu erkunden! Das Redaktions-Team von Yamaha-Roller.de sitzt gerade an vielen Beiträgen, die Euch dazu motivieren und inspirieren sollen. Picknick-Tipps, Ausflugs-Ziele, Tour-Guides – es wird vieles für Euch geben. Und was ihr Euch wünscht und bei uns nicht findet – schreibt uns einfach an! Wir greifen gerne Eure Ideen und Anregungen rund um das Rollerfahren auf!

Yamaha Miet-Roller in aller Welt

Aber auch, wenn es mit dem Reisen wieder klappt – wir sind gerne an Eurer Seite. Zum Beispiel schauen wir uns gerade viele beliebte Reiseziele in Europa und der ganzen Welt an und recherchieren mal für Euch, wo man sich Yamaha Roller im Urlaub mieten kann um spannende Abenteuer zu erfahren. Im ersten Teil dieser Serie schreibt unser Autor Erik über tolle Ziele in Portugal. Lissabon, Porto, die Algarve – bekommt man da nicht gleich eine Gänsehaut?

 

Wundervolles Porto – wir vermissen Dich!

Fahrt´s raus, habt´s Spaß!

Das kann nur das Motto sein. Egal wo ihr seid und wie sehr Corona Euer Leben einschränkt – macht das beste drauß! Raus an die Luft, rauf auf den Roller, raus auf die Straße und rein ins dolce Vita! Fahr mit Spaß, fahrt vorsichtig und genießt das Leben!

Alles liebe, Euer Yamaha-Roller.de Team

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