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10 Schritte zum Glück!

Schritt Nr. 1:

Führerschein machen!

Der wichtigste Schritt: Mach einen Rollerführerschein! Oder: Du fährst einen Roller, den Du mit Deinem Autoführerschein bereits fahren darfst – wie zum Beispiel den 28 PS starken Tricity 300 (Mindestalter: 21)! Welche fünf Rollerführerschein-Optionen Du als Autofahrender hast, erklären wir Dir in diesem Artikel:

 

Diese 5 Führerschein-Optionen haben Autofahrer

 

Schritt Nr. 2:

Roller anschaffen!

Wenn die Führerschein-Frage geklärt ist, brauchst Du nur noch einen Roller. Da hat Yamaha auf jeden Fall einige passende im Angebot. Ob zwei oder drei Räder, ob 125, 300 oder sogar 560 Kubik – auf dieser Website findest Du alle Roller-Informationen, die Du für Deine Entscheidung brauchst. Vielleicht nicht unwichtig 🤑 für Deine Roller-Planung: Wir bieten Dir viele Finanzierungs- und Leasing-Möglichkeiten an. Mehr erfährst Du dazu hier:

 

Finanzierung & Leasing für ein maßgeschneidertes Angebot

 

Schritt Nr. 3:

Geld sparen!

Einer der ganz großen Vorteile resultierend aus Deinem Roller-Umstieg wird die Geld-Ersparnis an der Tankstelle im Vergleich zu Deinem Auto sein. Yamaha Roller sind echte Spritspar-Wunder. An der Zapfsäule werden Dir also nach wie vor die Tränen kommen – mit einem Yamaha Roller allerdings nur noch Freudentränen! 😂

 

Schritt Nr. 4:

Zeit sparen!

Zeit ist Geld. Und im Stau stehen ist verschwendete Lebenszeit mit der Du viel, viel besseres machen könntest. Mit einem Yamaha Roller sparst Du also viel, viel Zeit im Alltag und kannst damit besseres erleben. Was das – mit einem Augenzwinkern 😜 – sein könnte, erfährst Du hier:

 

Ausgerechnet: So lange stehst Du mit Deinem Auto im Stau

 

Schritt Nr. 5:

Gesund bleiben!

Nach den Jahren der Corona-Pandemie ist jedem klar: Im öffentlichen Nahverkehr steckt man sich schneller an als im Individualverkehr. Das gilt natürlich um so mehr, wenn Du im Fahrtwind 💨 an der frischen Luft auf Deinem Yamaha Roller sitzt! Also, rauf auf den Roller und bleib gesund!

 

Schritt Nr. 6:

Kein Parkplatz-Stress!

Gerade in der vollgeparkten Innenstadt gilt: Mit einem Roller parkst Du eigentlich immer in Sichtweite zu Deinem eigentlichen Ziel – denn für Deinen Roller brauchst Du keinen großen 🚘🚘🚘 Parkplatz. Doch überall sollte man seinen Roller auch nicht abstellen. Die wichtigsten Regeln für das „Laternenparken“, also das Parken Deines Rollers unter freiem Himmel, haben wir Dir hier in diesem Artikel zusammengestellt:

 

Die 10 cleversten Tipps für sorgenfreies Laternenparken

 

Schritt Nr. 7:

Keine Tickets mehr!

Hurra, endlich keine Strafmandate für falsches Parken mehr! Keine Parkscheiben mehr, keine Parkuhren mehr, keine teuren Parkhäuser mehr! Das schont die Nerven und entlastet Deine Geldbörse 💰💰 richtig kräftig! Wenn Du alles richtig machst beim Rollerparken – denn ganz gedankenlos kann man den Roller natürlich auch nicht überall hinstellen, wo es einem gerade passt. Worauf Du also beim Parken in der City unbedingt achten solltest, haben wir Dir hier mal zusammengefasst:

 

Recht und Ordnung: Wo darfst Du Deinen Roller parken?

 

Schritt Nr. 8:

Umwelt schonen!

Natürlich ist ein Motorroller nicht ganz so umweltfreundlich wie Radfahren oder zu Fuß gehen – aber im Vergleich zum Autofahren kannst Du mit dem Rollerfahren wirklich einen großen Schritt in Richtung Umweltfreundlichkeit 🍀🌻 machen! Du sparst mit einem Yamaha Roller also nicht nur Zeit, Geld und Nerven, sondern Du verkleinerst auch Deinen CO2-Fußabdruck 👣 deutlich!

 

Schritt Nr. 9:

Spontaner werden!

Mit einem Yamaha Roller wird sich Dein Leben richtig stark verändern – denn wirst ganz schnell merken, wieviel spontaner Du mit einem Motorroller sein wirst! Schnell mal in der Stadt was besorgen? Kein Problem! Schnell mal zusammen zur Eisdiele 🍨 düsen? Kein Problem! Doch schnell noch mal zum Badesee düsen? Kein Problem! Ein Traum wird wahr: Mobil sein auch über längere Strecken ohne die Nachteile eines Autos in Kauf nehmen zu müssen – herzlich willkommen in Deinem neuen Rollerleben!

 

Schritt Nr. 10:

Mehr Spaß haben!

Rollerfahren macht einfach Spaß! Darum sind nicht nur die Rollerfahrer und Rollerfahrerinnen immer gut drauf, sondern auch ihre Umwelt! Rollerfahrer werden eigentlich nie als Störung empfunden, sondern werden selbst wenn sie sich mal an der Ampel vordrängeln von den Autofahrern angelächelt. Während Motorradfahrer gerne mal den Dark Rider geben oder als Rocker gelten wollen, ist es bei den Rollerfahrenden eigentlich immer genau das Gegenteil: Wir sind wie ihr – nur halt auf einem Roller.

 

 

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