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Tricity 300: der Autoführerschein-Roller

Dem Yamaha Tricity 300 kann man viele Kosenamen geben – wir nennen ihn gerne den „Autoführerschein-Roller“. Denn, was viele Autofahrer gar nicht wissen, ist: Wer seinen Autoführerschein vor Januar 2013 gemacht hat, darf den Tricity 300 sofort fahren. Kein Büffeln, kein Unterricht, keine stressige Prüfung. Am besten einfach zum Yamaha Partner vor Ort gehen und nach einer genauen Einweisung eine Probefahrt machen. Ein tolles Erlebnis für Leute, die sonst nur mit ihrem Auto im Stau in in vollgestopften Bussen und Bahnen stehen.

 

Erste Testfahrt erfolgreich gemeistert: Autofahrerin Anna (46) im Interview (Link)

 

Mit seinen 28 PS ist der Tricity 300 sehr agil – und das nicht nur in der Stadt, sondern auch auf Landstraßen und Autobahnen. Somit ist der Roller auch deutlich flotter unterwegs als ein 125er Roller, der nicht einmal halb die Motorleistung hat. Für alle Autofahrer, die also auf Roller umsteigen wollen, ein wichtige Frage: Sofort Tricity fahren oder lieber den Zusatz B196 in der Fahrschule machen und mit 125 Kubik durch die City düsen? Beides macht nicht nur Sinn, sondern auch einen Riesenspaß!

 

Als Goody wollen wir Euch heute mal ein Stück faszinierende Ingenieurs-Kunst aus Japan zeigen und haben unsere Gopro unter die Nase des Tricity geschraubt. Das Ergebnis: So sieht es beim Autoführerschein-Roller Yamaha Tricity 300 mit 28 PS während der Fahrt zwischen den Vorderrädern aus!

 

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Video: So sieht es zwischen den Vorderrädern einer Tricity 300 während der Fahrt aus.

 

Mehr Infos zum Yamaha Tricity 300 und dem Tricity 125 findet ihr hier (Link).