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Der Aufsteiger

Louis (49) aus Hamburg hat seine B196-Erweiterung gemacht und fährt seitdem glücklich 125er Roller. Jetzt hat er Lust auf mehr bekommen und verrät uns im Interview, wie er jetzt schnell, clever und kostensparend aufsteigen will.

 

Yamaha: Hallo Louis! Warum strahlst Du so übers ganze Gesicht?

 

Louis: Ich habe etwas tolles entdeckt – und daran seid ihr ja nicht ganz unschuldig!

 

Yamaha: Das stimmt! Aber bevor wir dazu kommen, stell Dich doch mal kurz vor uns sag uns, wie Du zum Roller gekommen bist?

 

Louis: Rollerfahren tue ich schon seit Ewigkeiten. Mit 15 habe ich mir damals sofort ein Mofa gekauft. Ein Jahr später wollte ich dann unbedingt „mehr“ und hab den Moped-Führerschein gemacht und mir einen 50er Roller gekauft.

 

Yamaha: Und wie ging es weiter?

 

Louis: Naja, den bin ich dann gefahren und war total happy. Doch dann wurde ich 18, machte den Autoführerschein und brauchte Geld für mein erstes Auto. Darum hab ich den Roller verkauft.

 

Yamaha: Und das war es dann mit Rollern?

 

Die Tricity 300 darf von Autofahrern über 21 Jahren prüfungslos gefahren werden

 

Louis: Für eine richtig lange Zeit: ja. Mit Anfang 40 hab ich so viel mit dem Auto im Stau gestanden, daß ich mir gesagt hab: Ich kauf mir wieder einen Roller!

 

Yamaha: Und das war wieder ein 50er?

 

Louis: Ja, klar. Das war ja alles, was ich fahren durfte. Zuerst war ich auch richtig glücklich damit, doch irgendwie schielt man ja immer auf dieses „mehr“. Mehr Leistung, mehr Geschwindigkeit, mehr Möglichkeiten.

 

Yamaha: Aber einen 125er Führerschein wolltest Du nicht machen?

 

Louis: No way. Ich stand mitten im Berufsleben und hatte absolut überhaupt keine Lust, wieder wochenlang in eine Fahrschule zu Kursen gehen zu müssen, dann noch Theorie büffeln, Fahrstunden, die Prüfungen – nee, das kam nicht in Frage.

 

Yamaha: Und dann kam die Schlüsselzahl 196, auch B196 genannt.

 

Louis: Ja, das hat alles geändert. Ich erfüllte alle Voraussetzungen und habe mich sofort angemeldet. Ich muss einer der Ersten in Deutschland gewesen sein, der da mitgemacht hat.

 

Mit 28 PS ist die Tricity 300 satt motorisiert – auch wenn man zu zweit fährt!

 

Yamaha: Schnell zusammengefasst – wie war´s?

 

Louis: Schnell. Günstig. Einfach. Ich konnte ja 50er fahren, der Unterschied zum 125er war dann nicht so riesig. Das ging alles flott und easy.

 

Yamaha: Und dann hast Du Dir einen 125er Roller zugelegt?

 

Louis: Sofort! Und ich liebe ihn!

 

Yamaha: Aber?

 

Louis: Ich bin damit jetzt gut 2 Jahre gefahren und eigentlich glücklich. Aber ich will wieder „mehr“… Mal auf der Autobahn etwas schneller sein, mal einen schnellen Wochenend-Trip zu zweit ans Meer machen – all das. Wenn man einmal Blut geleckt hat…

 

Yamaha: Lass uns raten – Du hattest aber keine Lust auf einen Motorradführerschein mit Fahrschule, Büffeln und Prüfungen?

 

Louis: Genau! Und ganz ehrlich: Auf die Kosten hatte ich auch keine Lust. Ich will ja nicht 50, 100 oder 150 PS fahren, ich will ja nur einen etwas kräftigeren Roller. Früher hatten die Einsteiger-Motorräder doch 27 PS? Das hatte ich mir so vorgestellt. Einen Roller mit 27 PS. Dafür aber den großen Aufwand und den hohen Preis zahlen? Irgendwie nicht.

 

Die beiden Vorderräder mit Neigetechnik bieten extremen Grip

 

Yamaha: Wie ging es dann weiter?

 

Louis: Ich habe Euch getroffen!

 

Yamaha: Wir waren mit der Tricity 300 unterwegs und Du hast uns an einer Tankstelle angesprochen und richtiggehend ausgefragt.

 

Louis: Und wie! Ich hatte keine Ahnung, daß Autofahrer solche dreirädrigen Roller fahren dürfen. Ich wusste es schlichtweg nicht.

 

Yamaha: Also haben wir uns noch gleich am selben Nachmittag wiedergetroffen und Du bist den Tricity 300 probegefahren. Wie war das Erlebnis?

 

Louis: Hammer! 28 PS, das ist ja richtig Dampf. Was für ein Spaß! Der Umstieg war null Problem, wenn man erstmal auf der Tricity sitzt, unterscheidet er sich eigentlich gar nicht großartig von einem „normalen“ Roller.

 

Yamaha: Du bist mit der Tricity also sofort zurechtgekommen?

 

Louis: Absolut! Sie ist natürlich nicht die leichteste, aber sie lässt sich gut balacieren – und man kann sie ja auch im Stand stabilisieren. Knopfdruck genügt, und sie steht von alleine. Das ist auch total praktisch bei Rangieren. Vorwärts und rückwärts kann ich sie mit einer Hand schieben bzw. ziehen.

 

Stabil und sicher: Die Tricity-Neigetechnik kann per Knopfdruck arretiert werden

 

Yamaha: Wie geht es jetzt weiter?

 

Louis: Ich darf Eure Tricity als Bezahlung für dieses Gespräch behalten?

 

Yamaha: Leider nicht, die geben wir nicht her! Aber wir können bei Deinem Yamaha Partner vor Ort ein gutes Wort für Dich einlegen, vielleicht spendiert er ein paar Extras bei Deiner Bestellung.

 

Louis: Ich war schon dort. Und das geilste: Er hat eine Tricity im Verkaufsraum stehen, die könnte ich sofort haben…

 

Yamaha: Wie heisst es so schön? Don´t dream it, do it! Vielen lieben Dank für dieses Gespräch, Louis!

 

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